Florian Hoof, geb. 1978, hat Film- und Fernsehwissenschaft, Politikwissenschaft und Soziologie in Bochum, Perth und Sydney studiert. Dabei erhielt er Auslands- und Inlandsstipendien des AEN (Australian-European-Network) sowie der Studienstiftung des deutschen Volkes. Von 2006 bis 2007 war er als Forschungsberater für com.X Institut für Kommunikationsforschung und Evaluation tätig und mit Projekten zur Evaluation von Wissenschafts- und Unternehmenskommunikationsstrategien befasst. Von 02/2007 bis 02/2010 war er Promotionsstipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes mit dem Projekt „Epistemologie und Gebrauch bildgebender Verfahren der Ökonomie - Vom Scientific Management zum Knowledge Management“ (Erstgutachter: Prof. Dr. Vinzenz Hediger, Zweitgutachter: Prof. Dr. Dirk Baecker). Es untersucht die Schnittstelle zwischen bildgebenden Verfahren und Managementtheorie und –praxis für den Zeitraum von 1880 - 1930. Er ist Fellow der Ruhr-University Research School mit Schwerpunkt auf den Forschungsbereichen Organisation and Transformation of Semantic Spaces sowie Human Security in the Process of Globalisation. Seit 02/2010 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftungsprofessur für Theorie und Geschichte bilddokumentarischer Formen einschließlich des Industriefilms am Institut für Medienwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum. Von 09/2010 bis 11/2010 ist er Gastwissenschaftler des Lehrstuhls für Technikgeschichte am Institut für Geschichte der ETH Zürich.
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