Peppina Beeli ist seit Oktober 2007 als Assistentin vornehmlich mit der Betreuung und Entwicklung von Blended Learning-Kursen im Projekt Webclass New Generation beschäftigt. Zuvor war sie seit 2003 als Hilfsassistentin angestellt, zunächst im Projekt ETHistory 1855-2005. Später begleitete sie das Kolloquium Geschichte der Technikkritik und betreute Studierende im Online-Studiengang Webclass in den Modulen Kommunikation, Umwelt und Energie.
Peppina Beeli studierte an der Universität Zürich Geschichte und Philosophie, wobei sie die folgenden Schwerpunkte setzte: Körper und Geschlecht, poststrukturalistische Theorien, Wissenschaftsgeschichte und Arbeitergeschichte. Sie schloss ihr Studium ab mit der Lizentiatsarbeit «Erzählte Industrialisierung. Eine historische Untersuchung an Hand von Anneli kämpft um Sonne und Freiheit (Olga Meyer 1927), Die Sticker (Elisabeth Gerter 1938) und Barbara die Feinweberin (Otto Kunz 1942)».
Neben dem Studium amtete Peppina Beeli 2001 und 2002 als Präsidentin des Studierendenrates der Universität Zürich. 2000-2002 war sie Mitglied des Organisationskomitees der 11. Schweizerischen HistorikerInnentagung für Frauen-, Männer- und Geschlechtergeschichte, die am 15./16. Februar 2002 an der Universität Zürich zum Thema «Erfahrung - alles nur Diskurs?» durchgeführt wurde. Sie konzipierte und leitete den «HS-Apéro 2003», ein vom Fachverein Geschichte organisiertes Podiumsgespräch mit Mitgliedern aus dem Lehrkörper.