David Gugerli und Daniel Speich

Topografien der Nation

Politik, kartografische Ordnung und Landschaft im 19. Jahrhundert. Chronos: Zürich 2002.


Inhaltsverzeichnis

Exposé

Teil I. Die Karte und der Bundesstaat
1. Klarsicht im politischen System
  Der patriotische Traum von der Transparenz der Räume
  Die geheime Seele des "wohleingerichteten Staates"
  Verfassung, Verwaltung und Vermessung

2. Bundesstaatliches Territorium und politischer Handlungsraum
  Die Militärorganisation als Nukleus der Verwaltung
  Neue Allianzen in der Regenerationszeit
  Wissenschaftlich-technische Landschaften im Bundesstaat

3. Die Macht der Karte
  Die Benennungsmacht (1845/46)
  Der Möglichkeitsraum (1847/48)
  Eine nationale Landschaft

Teil II. Perspektivenwandel

4. Rhetorik des Neubeginns
  Wann hat das Neue begonnen?
  Neuorientierung der Kartografen
  Auslegeordnung der Materialien
  Grenzen und Chancen des Neuanfangs

5. Konsequenzen eines Verfahrens
  Vom Grossen ins Kleine
  Verhandlungsräume und Kooperationen
  Neue Arbeitsmarktstrukturen
  Strategien zur Reduktion von Komplexität

6. Basisoperationen
  Fundamentale Deklarationen
  Monotonie und Unregelmässigkeit
  Präzision und Konfusion
  Das geodätische Fundament der Nation
  Von der Messlandschaft zur Kulturlandschaft

Teil III. Tücken der Landschaft

7. Ingenieure im Nebel
  Eroberer zwischen Naturwissenschaft und Tourismus
  Selbst gesteckte Ziele
  Alltag in den schrecklichen Bergen

8. Plastische Formen auf Papier
  Die kartografische Entdeckung der dritten Dimension
  Der Blick aus dem Nirgendwo

9. Unumkehrbare Transpositionen
  Technische und ästhetische Landschaften
  Maîtres de nos éléments

Epilog

Dank

Bibliografie

Index

 

Exposé

Räume und Landschaften, ihre technische Erfassung und ihre politische Beherrschung sind im Zeitalter der Nationalstaaten eine hochwirksame Verbindung eingegangen, die im vorliegenden Buch am Beispiel der Schweiz analysiert wird. Unter dem Stichwort der "Topografie" wird danach gefragt, wie Politik, kartografische Ordnung und Landschaft so zusammenfanden, dass der ästhetische Blick auf die (alpine) Natur durch die Wissensordnung der Kartografie eine politische Gemeinschaft zu produzieren half. Ausgangspunkt ist die Schweizer Landesausstellung von 1884, an der einem begeisterten Publikum erstmals ein kartografischer Überblick über das eigene Land präsentiert wurde. Das einheitliche Kartenbild des neuen Topografischen Atlanten liess die vielfachen konfessionellen, sprachlichen und ökonomischen Brüche verschwinden, die die Einheit der Nation in ihren Grundfesten störten. Die Besucherinnen und Besucher vollzogen topografische Identifikationsakte mit der nationalen Gemeinschaft und trugen so zur Konsolidierung der politischen Ordnung bei. Damit diese Prozesse funktionierten, mussten Karten als Medien mit einiger Selbstverständlichkeit lesbar sein. Es bedurfte spezifischer Wahrnehmungsmuster, in denen ästhetische, politische und technische Aspekte gleichermassen eine zentrale Rolle spielten. Wie das technische Bild des Landes zu einem Mittel der patriotischen Identifikation der Bürger mit ihrem Staat werden konnte, ist eine Leitfrage der Untersuchung. Zu ihrer Beantwortung wird zunächst die politische Geschichte in den Blick genommen, die das Vermessungsprojekt umgab. Anschliessend geht es um die Problematik der technischen Verfahren, die eine universelle Lesbarkeit der Welt ermöglichen. Drittens wird die Aufmerksamkeit auf den Wandel der Landschaftswahrnehmung gerichtet, der mit der technischen Erfassung der (alpinen) Natur im 19. Jahrhundert einherging.

Teil I. Die Karte und der Bundesstaat
Die kartografische Vermessung der Schweiz dauerte von 1833 bis 1865. Um aber die Vielschichtigkeit des Projektes sichtbar zu machen, setzt die Untersuchung bereits in der Mitte des 18. Jahrhunderts ein, und führt bis zum Ende des 19. Jahrhunderts. Während die Arbeiten an der Karte noch voll in Gang waren, wurde 1848 der moderne Schweizer Bundesstaat gegründet. Der Gegenstand des dufour'schen Kartenbildes, die Schweiz als moderner Nationalstaat, ist also parallel zu seiner vermessungstechnischen Abbildung erst entstanden. "One of the most important powers of the state is to produce categories of thought about many social things, including the state itself." Diese Beobachtung Pierre Bourdieus dient als Ausgangspunkt, um danach zu fragen, wie sich der Schweizer Bundesstaat im Laufe des 19. Jahrhunderts (auch) durch die kartografische Visualisierung seines Territoriums selbst als handlungsleitende Kategorie hervorgebracht hat. Dabei stehen drei Aspekte im Vordergrund:

1. Klarsicht im politischen System
Um die Mitte des 18. Jahrhunderts setzte im Kontext der Aufklärung eine politische Neuinterpretation der Arbeit des Landvermessens ein. Gemäss den neuen Prinzipien der Vernunft entstand in kleinen Kreisen der gesellschaftlichen Elite ein patriotischer Traum von der Transparenz der Räume. Gute Regierung sollte sich innerhalb eines homogenen Hoheitsgebietes an nachvollziehbaren Handlungsabläufen orientieren. Sowohl in der politischen Ökonomie des Kameralismus als auch unter dem Vorzeichen des frühen Liberalismus galt ein Staat dann als vorbildlich eingerichtet, wenn in seiner Verwaltung die Gesetze der Vernunft zur Anwendung kamen. Das Kapitel geht den Zusammenhängen zwischen Verfassung, Verwaltung und Vermessung über die Zeit der bürgerlichen Revolutionen hinweg nach.

2. Bundesstaatliches Territorium und politischer Handlungsraum
Während in den umliegenden europäischen Staaten des Ancien Régime die vernünftigen Regierungsprinzipien unter den Vorzeichnen des aufgeklärten Absolutismus umgesetzt wurden, fehlte in der Schweiz nicht nur ein König, sondern überhaupt jegliche Form von zentraler Instanz. In diesem politischen Umfeld kam dem Aufbau einer gesamteidgenössischen Militärorganisation ab 1803 bzw. 1815 eine hervorragende Bedeutung zu. Das Militär kann als Nukleus der Verwaltung gelten. Mit der Welle des Liberalismus, die die Französische Julirevolution in den 1830er Jahren europaweit auslöste, begann das Vermessungsprojekt eine breite Unterstützung zu finden. Liberale Kräfte strebten nun mit Vehemenz die nationale Einigung an. Dabei diente ihnen die Arbeit der Vermessungsingenieure, die ein einheitliches Bild des ganzen Landes zu zeichnen versprachen, als wichtige symbolische Ressource. Die Gründung des neuen Bundesstaates wurde freilich erst nach einem kurzen Bürgerkrieg im Winter 1847/48 möglich. Die über Nacht eingesetzten zentralen Institutionen waren zunächst noch sehr schwach. Die nationale Kartografie half ihnen, sich zu etablieren. Doch wie schwierig diese innere Staatenbildung nach der Verabschiedung der neuen Verfassung war, zeigt ein Seitenblick auf die zweite grosse homogenisierende Verwaltungsaufgabe, auf den Aufbau einer nationalen Statistik.

3. Die Macht der Karte
Karten üben Macht aus. Sie tun dies, indem sie auf eine zentrale Machtinstanz verweisen, auf deren Befehl hin - und in deren Interesse - sie entstanden sind. Nun erschienen aber die ersten Blätter der modernen Schweizerkarte bereits vor der Bundesstaatsgründung, zu einer Zeit also, zu der die zentrale auftraggebende Instanz nicht existierte. In dieser wenige Jahre dauernden Phase der Ungleichzeitigkeit von staatlicher Organisation und visueller Repräsentation entstanden zahlreiche und komplexe Konflikte um die Richtigkeit des Kartenbildes. Ihre Analyse zeigt, dass Karten durch ihre optische Homogenität auch dann Macht ausüben, wenn keine reale Autorität diese Machtwirkung absichert. Beispielhaft kann dieses am Problem der Ortsnamen gezeigt werden: Allein schon die technische Notwendigkeit, aus der Fülle von konkurrierenden Landschaftsnamen jeweils einen einzigen herauszugreifen, führte zu einer kartografischen Benennungsmacht. Obwohl diese nur von einem schlecht abgesichterten und schwachen Vermessungsbüro ausging, entfaltete sie im Land eine Wirkung, der sich kaum jemand entziehen konnte.

Teil II. Perspektivenwandel
Moderne kartografische Vermessungsprojekte sind an streng normierte Verfahren gebunden und müssen sich selbst einen Ursprung geben. Von einer Basislinie aus wird ein Netz von Dreiecken aufgespannt, in welches schliesslich die einzelnen Details der Karte eingetragen werden können. Über alle diese Verfahrensschritte hinweg gilt die Befolgung einheitlicher Standards und Methoden als grundlegend, weshalb der Rückgriff auf bestehende Kartenwerke versperrt ist. Der Perspektivenwandel weg von den lokalen Ansichten hin zu universell gültigen Netzen ist im Kern der Vermessungsarbeit angelegt.

4. Rhetorik des Neubeginns
Dieses Vorgehen, das auch der Vermessung der Schweiz zu Grunde lag, war in der Kartografenwelt um 1800 neu. Die Vermessung der Schweiz unter Guillaume-Henri Dufour ist als technische Innovation wahrgenommen worden. Ihr Chefingenieur selbst hat das Unternehmen als präzedenzlosen Neuanfang dargestellt, obwohl er immer wieder und gerne auf Vorarbeiten zurück griff. Wann hat das Neue begonnen? Unter dieser Frage geht das Kapitel den Schwierigkeiten nach, die sich immer dann stellen, wenn im Fluss der kontingenten gesellschaftlichen Verhältnisse ein sicheres Fundament für einen Neuanfang errichtet werden soll.

5. Konsequenzen eines Verfahrens
Kaum ein Magistrat oder Politiker verstand in der Schweiz der 1830er Jahren genug von der Vermessungskunst, um die grossen Kosten und die langen Zeiträume abschätzen zu können, mit denen die Ingenieure zu kalkulieren begannen. Dufour und seine Vermesser konnten auf keine Staatskasse zurückgreifen, in deren Rechnung ihre Ausgaben als ein konstanter Posten budgetiert wurden. Stattdessen mussten sie jedes Jahr erneut um die nötigen Mittel ersuchen, damit das bereits Geleistete abgesichert und weitere Schritte unternommen werden konnten. Mit einer elaborierten Projektorganisation und mit geschickten Kommunikationsstrategien gelang es ihnen, trotz des institutionell sehr instabilen Umfeldes jene Konstanz zu erzeugen, die für die Durchführung eines grossen Vermessungsprojekts absolut notwendig ist. Zentral war dabei, dass die von dem neuen Verfahren vorgeschriebene Abfolge der Arbeitsschritte nicht unbedingt befolgt werden musste. Das war aus finanziellen, technischen und politischen Gründen nicht immer möglich. Wichtig war einzig, jedes Element des Projekts zu jedem Zeitpunkt des Projektablaufs auf die Matrix des Verfahrens beziehen zu können, um so die unabsehbare Komplexität der Messarbeiten auf ein erträgliches Mass zu reduzieren.

6. Basisoperationen
Dass die Ingenieure nicht nur mit technischen, sondern in hohem Masse auch mit organisatorischen und kommunikativen Schwierigkeiten zu kämpfen hatten, zeigt exemplarisch die Bestimmung der Basislinie, die allen weiteren Vermessungsschritten zu Grunde liegen sollte. Nachdem die Länge der Grundlinie ausgemessen war, setzte ein umständlicher Verhandlungsprozess ein, in dessen Verlauf das Resultat in der Form einer verbindlichen Zahl stabilisiert wurde. Die Richtigkeit der Ausgangsgrösse hing nicht nur von der technischen Präzision ihrer Herstellung ab, sondern ebenso stark auch von der Legitimität der angewendeten Verfahren. Wurde das Vorgehen beispielsweise vom französischen Depôt de Guerre anerkannt, dann erhielt das ganze Vermessungsprojekt bis hin zum Stich der topografischen Details in der Kupferplatte eine kaum antastbare Glaubwürdigkeit.

Teil III. Tücken der Landschaft
Die Vermessung eines Landstrichts wird oft als eine Form von Eroberung dargestellt, in deren Zuge sich eine ungeordnete Wildnis zu einer beherrschbaren - oder bereits numerisch beherrschten - Landschaft verwandelt. Obwohl die räumlichen Gegebenheiten durch die Arbeit der Geometer (meist) nicht verändert werden, unterliegt das Objekt der Vermessung gleichwohl einem fundamentalen Wandel. Vielerlei Tücken sind zu überwinden, mit deren Beseitigung sowohl in den Köpfen als auch im Land draussen eine neue Welt entsteht.

7. Ingenieure im Nebel
Als die eidgenössischen Feldmesser in die Alpen stiegen, um den Elementen ein technisches Bild abzugewinnen, betraten sie oft Neuland. Noch bestand die Praxis des Alpinismus nur in kleinen Kreisen verwegener Naturforscher. Die Ingenieure fürchteten sich ebenso wie die frühen Touristen vor der Erhabenheit der Felsnatur. Doch die Logik des kartografischen Verfahrens duldete keine Lücken auf dem Papier. Der Traum von dem homogenen Bild zwang die Techniker in die abgelegenen Gegenden hinein, wo sie nicht nur mit Regen und Nebel, sondern auch mit handfesten Widerständen der Bergbevölkerung zu kämpfen hatten.

8. Plastische Formen auf Papier
Nicht einfacher war die Arbeit der Zeichner am Kartentisch. Die Dreidimensionalität des Geländes auf ein flaches Stück Papier zu bannen, war ein grundsätzliches Problem, das die scientific community der Kartografen bis weit ins 20. Jahrhundert hinein beschäftigte. Dufour entwickelte neue Systeme der grafischen Repräsentation von Bergen und Hügeln, die plastisch wirkten, aber mathematisch nicht vollständig nachvollziehbar waren. Erst im Laufe von Jahrzehnten gewann das Publikum die nötige cartoliteracy, um die neuen Bilder problemlos zu lesen. Leitvorstellung bei der kartografischen Darstellung war der konsequente Blick aus der Vertikalen. Karten zeigen Landschaften in einer Art, wie sie von keinem realen Standpunkt aus zu sehen sind. Bis gegen das Ende des 19. Jahrhunderts behalf man sich mit der Idee, aus der Luft würde die Welt so aussehen, wie auf den technischen Bildern, aber die ersten Ballonflüge über den Alpen um 1900 liessen diesen Traum platzen.

9. Unumkehrbare Transpositionen
Die Wahrnehmung der Natur in den Kategorien des Schönen ist nicht das unvermittelbare Gegenstück zum technischen Landschaftsbild in den Karten. Vielmehr sind die zwei Formen des Sehens gleichursprünglich und eng mit der Moderne verknüpft. Aus diesem Grunde ist die Annahme irreführend, dass im Laufe des 19. Jahrhunderts eine ursprüngliche, romantische Welt der kühlen Rationalität der Moderne zum Opfer gefallen sei. In dem Moment, als die Kartografen - und mit ihnen die Schweiz als Nation - zu Meistern über ihre Elemente wurden, etablierte sich ein neues Regime der Naturwahrnehmung, das zwischen den Polen der Ästhetik und der Technik oszillierte.
Allerdings lässt sich die fixierende Beschreibung einer Konstellation von Orten - mithin die topo-graphie - nicht mehr zum Verschwinden bringen, wenn sie einmal hergestellt worden ist. In diesem Sinne ging mit der Vermessung der Schweiz eine unumkehrbare Transposition natürlicher und sozialer Verhältnisse einher. Die neue Karte erzeugte jene soziotechnische Evidenz, die der imaginierten Nation auf ebenso selbstverständliche wie verbindliche Weise ihre Topografien erklärte. Politik, kartografische Ordnung und Landschaft konvergierten auf den Blättern des Topografischen Atlanten der Schweiz.

 

Index

A
a Spescha, Placidus (1752-1833) 181; Aarau (AG) 32, 41, 124, 131; Aarberg (BE) 106, 110, 143, 147, 149, 152-155, 157, 159-166, 167, 173; Aarburg (AG) 23, 26; Aaregletscher 74; Aargau 41-42, 57-58, 60, 86, 118-127, 130-131; Abplattung der Erde 143; Affry, Ludwig v. (1743-1810) 39-40; Agassiz, Louis Jean Rodolphe (1807-1873) 175-176, 178; Agassizhorn (BE/VS, 3946m) 184; Allgemeine Schweizer Militär-Zeitung siehe Zeitung; Alpen; Schweizer 10-11, 26, 53, 79, 91-93, 107, 113, 120, 127-128, 161, 171, 174-185, 190, 192, 202-203, 205, 212-218; Bündner 78, 180, 214; Glarner 180; Alpenpanorama 26, 28, 92, 200, 219; Alpenübergang, trigonometrischer 51, 113, 159, 161, 180, 121 ; Alpenclub, Schweizer (SAC) 176-178, 191, 208; Altermatt, Johann Baptist (1764-1849) 33; Amerika 41-42, 99, 145, 179; Amrein, Kaspar Constantin (1845-1898) 10, 14, 95, 174; Amsterdam (NL) 27; Ancien Régime 19, 22, 24, 27-28, 31-32, 36-37, 40-45, 47, 49, 59, 85, 135; Andelfingen (ZH) 82; Angst siehe Bergangst; Anschluss; projektorganisatorischer 112, 136, 139, 146, 157; trigonometrischer 167, siehe auch Alpenübergang; Appenzell, beide Halbkantone 40, 42, 58, 119; Archiv 41, 47, 51, 61, 86-87, 89, 100, 106-107, 109, 111, 123-124, 132, 135-136, 139-143, 155-158, 168, 222-223; Ästhetik 29, 172, 175-176, 178, 195-198, 204, 207, 212-213, 215, 217-220, 223; Astronomie 17, 24, 32, 40, 101, 107, 110, 135, 142, 148, 154, 167, 184; Aufschreibesystem 25, 115, 168, 172, 222; Aufsicht siehe Verfahren; Ausbildung 30, 47-48, 50-52, 54, 90-93, 105-106, 135, 159; Ausstellung 9-16, 22, 66-67, 93, 95, 207; Australien 179; Avenches (VD) 147;

B
Bachmann, Niklaus Franz v. (1740-1831) 48, 83; Balsthal (SO) 80; Balthasar, Franz Urs (1689-1763) 28; Barometer 27, 31, 40, 79, 148; Basel; beide Halbkantone 27, 42, 54, 138; Stadt 19, 28; Basisvermessung 74, 100, 104, 112-115, 132, 143-170, 173; Bayern 48; Becker, Fridolin (1854-1922) 10, 13-14, 91, 93, 198-199; Bellinzona (TI) 88; Bem, Joseph ( 1795-1850) 130; Berchtold, Joseph Anton (1780-1859) 40, 112, 115, 134, 143, 148, 164-166, 181-183, 186-187, 221; Bergangst, Höhenangst, Schrecken 175, 179-182, 184, 190, 213, 215-217; Bergell 186; Berichtswesen 59, 62, 111, 136-139; Bern; Kanton 23, 24, 28, 31, 40-42, 45, 47, 50-55, 60-61, 65, 67-68, 77, 79-80, 83-84, 101, 103, 110, 112-113, 124, 133, 152; Oberland 53, 79, 111, 182-184; Seeland 26, 146-147, 168-170, 181; Stadt 12-13, 19, 62, 68-69, 87, 93, 101-103, 105-106, 109-111, 116, 118, 123, 135, 140, 150-151, 225; Berner Ökonomische Gesellschaft siehe Gesellschaft; Bernoulli, Jakob Christoph (1782?1863) 63; Bétemps, François (1813-1888) 78, 86-87, 187, 191; Blumenberg, Hans (1920-1996) 84, 89; Boden 43-44, 93, 168-169, 192, 197, 200, 202, 208, siehe auch Grundeigentum; Bonaparte, Napoleon (1769-1821) 39-40, 42, 47, 50, 105-106, 111; Bontems, Auguste (1792-1864) 105; Böschungsschraffen siehe Schraffen; Bourdieu, Pierre (1930-) 20; Brandenburg 115; Brig (VS) 71; Büchner, Georg (1813-1837) 54; Buchwalder, Antoine-Joseph (1792-1883) 51, 58, 77, 101-107, 109, 110-111, 113, 118-119, 129-130, 133, 136-137, 140, 143, 151-152, 157, 162, 166, 173, 179-181, 184-186, 188-189, 192; Budget 51, 56-57, 61, 121, 127, 129, siehe auch Kosten; Bundesstaat 19, 21, 34-35, 61, 64, 66, 77, 99, 122; Bundesstaatsgründung 20-22, 57, 62, 85, 99-100, 139; Bürokratie 22, 39, 41-42, 134-135;

C
Calanda (GR, 2806m) 184-185; Canning, Stratford (1786-1880) 50; Carbonnières, Raymond de (1755-1827) 216-218; Cassini II, Jacques (1677-1756) 23, 29; Cassini de Thury III, César-François (1714-1784) 29 ; Charpentier, Jean de (1786-1855) 206; Chasseral (BE, 1607m) 157, 161; Chur (GR) 40, 70, 185; Coaz, Johann Wilhelm Fortunat (1822-1914) 83, 184; Constant, Benjamin (1767-1830) 35; Courten, Maurice de (1781-1847) 83; Cranz, David (1723-1777) 214, 218;

D
Dachsen (ZH) 82; Darstellung des Geländes 9, 72, 77-79, 89-91, 93, 127-129, 133, 171, 192-211, 222-223; Davos (GR) 185; Delarageaz, Louis-Henri (1807-1891) 57, 108, 136; Delcros, François-Joseph (1777-1865) 39; Delkeskamp, Friedrich Wilhelm (1794-1872) 200, 208; Dent de Nendaz (VS, 2463m) 183; Denzler, Johann Heinrich (1814-1876) 82-83, 176; Desor, Pierre Jean Edouard (1811-1882) 175-176, 178; Detailaufnahmen 56, 58, 60, 118, 121, 127, 170, 187-188, 221; Deutschland 115; Distanz 50, 139, 147, 156, 163, 184, 193, siehe auch Verfügen auf Distanz; Distanzmesser 182, 225; Dixon, Jeremiah († 1777) 145; Droz, Numa (1844-1899) 12, 67; Druck der Karte 22, 27, 42, 76, 82, 89, 94, 114, 132, 134, 139, 193, 197, 222, 225; Dufour, Guillaume-Henri (1787-1875) passim; Dufourspitze (VS/I, 4634m) 92, 183; Dumas, Alexandre (1802-1870) 180; Durheim, Karl Jakob (1780-1866) 77-83, 86, 204-206;

E
Ebel, Johann Gottfried ( 1764-1830) 176; Eidgenöss.; Departement des Innern 64-65; Hydrometrisches Zentralbüro 71; Kriegsrat 78, 80-81, 86-87, 174, 184, 202-203, 205-206, 219 ; Militärkommission 50-51, 56-61, 80, 102, 109, 120, 121, 123, 125, 141; Polytechnikum 64, 67, 71, 74, 198; Schützenverein 46; Statistisches Amt 65-66, 71; Topografisches Büro 10, 57, 60-61, 79-80, 86, 139, 168, 225; Zentralanstalt für das Forstliche Versuchswesen 71; Einheitlichkeit siehe Verfahren; Eisenbahn 44, 67-74, 197, 225-226; Ensisheim (F) 159-161; Erinnerungskultur 168-169, 179 ; Eroberung 100, 170, 178-179, 183, 185, 216; Escher von der Linth, Arnold (1807-1872) 53-54, 175; Escher von der Linth, Hans Konrad (1767-1823) 30, 32, 36, 43, 56, 176, 178; Escherhorn (BE, 3097m) 184; Eschmann, Johannes (1808-1852) 76, 79, 110, 112, 118, 121, 129, 135-139, 141-143, 147-168, 173-174, 179-190, 219-221;

F
Fehr, Johannes (1763-1823) 31, 40-41, 48-49; Ferguson, Adam (1723-1816) 35; Finanzierung siehe Kosten; Finsler, Konrad (1765-1839) 48-49, 51-52, 61, 100-103, 105-112, 116, 123-126, 129, 133-134, 136-137, 140, 142, 152, 158-159, 168, 185; Finsteraarhorn (BE/VS, 4274m) 93, 184; Flüelapass (GR, 2383m) 185, 214-215; Föderalismus 13, 21, 63, 65-67, 118; Forbes, James David (1809-1868) 176; Forcola Rossa oder Piz Tgietschen (GR, 2858m) 184; Formalisierung siehe Verfahren; Fortin, Nicolas Jean (1750-1831) 153; Foucault, Michel (1926-1984) 38, 44, 144-146 ; Franscini, Stefano (1796-1857) 62-65, 86; Freiburg; Kanton 26, 39, 42, 60, 86, 124; Stadt 70, 88-89, 209; Freiheit 34-35, 38-39, 46, 99, 128, 130, 143, 199, 218; Frey, Hans Jakob (1783-1849) 111; Frey-Herosé, Friedrich (1801-1873) 80; Fröbel, Julius (1805-1893) 54, 129; Furkapass (UR/VS, 2431m) 183; Füssli, Johann Melchior (1677-1736) 27;

G
Gatschet, Johann Rudolf (1805-1856) 105; Gauss, Carl Friedrich (1777-1855) 154; Geländedarstellung siehe Darstellung; Gemmipass (VS, 2314m) 27, 83-84; Genauigkeit siehe Präzision; Genf; Kanton 23-27, 49, 52, 58, 105, 108, 119, 126, 178; Stadt 12-14, 19, 22-23, 52, 54, 61-62, 76, 78, 80, 86-87, 93, 127, 152, 155, 168, 175, 186-189, 225; Genfersee 71, 83; Geodäsie 10, 14, 26, 40-41, 45, 61, 74, 79, 98, 105, 107-109, 114-115, 117, 123, 132, 140, 145, 147, 153-170, 220, 222; Geografie 10-11, 15, 53 ; Geologie 11, 53-54, 176, 183, 194, 208, 211; Gerster, Johann Sebastian (1833-1918) 21; Gesellschaft; Berner Ökonomische 28, 31; Helvetische 32; Naturforschende 44, 52-53, 71-72, 79, 127; Schweizerische für Statistik 65; Schweizerische Offiziers- 46; Zürcher Antiquarische 74, 82; Zürcher Mathematisch-Militärische 30-31, 41, 101; Gessner, Konrad (1516-1565) 176, 178; Glarus; Kanton 32, 54-55, 57, 60, 120-121, 138 ; Stadt 66, 70, 177; Goll, Johann Jakob (1809-1860) 87, 168; Gonzenbach, August v. (1808-1887) 64; Göscheneralp (UR), 81; Gotthardmythos 92; Gotthardpass (TI, 2109m) 209, 215-216; Gouvernementalität 38; Graf, Johann Heinrich (1852-1918) 17, 22, 28, 37, 53, 61, 76-77, 79-80, 83-84, 101, 126, 139, 155, 159, 161, 163, 168, 180, 194, 202; Graubünden 138, 179, 214, 218; Greinapass (GR/TI, 2357m) 187-188, 219; Grenzen ; Staatsgrenzen 21, 46, 48, 68-69, 78, 79, 83, 139, 160, 221; Verfahrensgrenzen siehe Verfahren; Grindelwald (BE) 215; Grossbritannien 63, 115, 115; Grosse Scheidegg (BE, 1962m) 215; Grosser St. Bernhard-Pass (VS/I, 2469m) 53; Grosses Moos bei Aarberg (BE) 143, 146, 148, 152-153, 155-156, 163, 167-168, 173; Grundeigentum 37, 43-44; Gruner, Gottlieb Sigmund (1717-1778) 175; Gyger, Hans Konrad (1599-1674) 10, 30-31, 208;

H
Haas, Wilhelm (174-1800) 193; Halem, Gerhard Anton v. (1752-1819) 193, 215-217; Haller, Albrecht v. (1708-1777) 24-28, 175; Haller, Karl Ludwig v. (1768-1854) 38; Hassler, Ferdinand Rudolf (1770-1843) 41, 156-158, 160-161, 169; Heer, Oswald (1807-1872) 129, 176; Heilige Allianz 50; Heim, Albert (1849-1937) 10, 176, 178, 198, 208-211; Heimat 11, 30, 36, 40, 58, 91, 94-95; Heinse, Wilhelm (1746-1803) 215-218; Helmholtz, Hermann v. (1821-1894) 198; Helvetische Gesellschaft siehe Gesellschaft; Helvetische Republik 34, 39-42, 45-46, 52, 57, 101, 106, 135; Henry, Maurice (1763-1825) 39; Henzi, Samuel (1701-1749) 24; Herzog, Johann (1773-1840) 126-127; Herzog, Karl (1798-1857) 65; Hess, Johann Jakob (1791-1857) 118, 173; Hildebrand, Bruno (1812-1878) 65; Hirschfeld, Christian Kai Lorenz (1742-1792) 174-175; Höhenangst siehe Bergangst; Höhenmessung siehe Nivellement; Höhenlinien 10, 194, 196-199, 204; Homogenität siehe Einheitlichkeit; Horner, Johann Kaspar (1774-1834) 54, 56, 101, 103, 106-107, 110, 116-117, 153-154, 156, 169; Hottinger, Jakob Heinrich (1815-1876) 33-34, 51, 64; Huber, Daniel (1768-1829) 40-41; Hugi, Franz Joseph (1791-1855) 175-176, 178, 181-183; Hypsometrie 192, 197;

I
Imhof, Eduard (1895-1986) 43, 83, 178, 192, 198-199; Infrastrukturpolitik 43, 47, 63, 67, 68, 71; Institutionalisierung 17, 40, 56, 61, 65, 67, 120, 135, 140, 175; Instruktion 47, 132, 179, 201-202, 204; Instrumente 29, 30, 38, 49, 61-62, 75, 78, 97-98, 140, 141, 144, 146-147, 153-155, 164, 187, 219-220, 225; Interlaken (BE) 81; Iselin, Isaak (1728-1782) 28; Italien 25, 115, 175, 179, 189, 190; Itten, Johannes (1888-1967) 91;

J
Julierpass (GR, 2284m) 190; Jura 10-11, 26, 80, 209; Juragewässerkorrektion 70-71, 170; Justi, Johann Heinrich Gottlob v. (1717-1771) 30;

K
Kameralismus 29-30, 38, 97; Kartografiegeschichte 9, 101, 144-145, 194-195, 201, 207; Katastervermessung 20, 36-37, 39, 57, 84, 152, 185; Keller, Ferdinand (1800-1881) 82; Keller, Heinrich (1778-1862) 43, 54, 176, 200, 208; Kommunikation 18, 68-69, 97, 110, 130, 136, 139, 146, 178; Konfusion 110, 153, 156-157; Kontrolle siehe Verfahren; Kosten 32, 37, 39-40, 43, 45, 49, 51, 53, 56, 58, 61, 64, 119-121, 126, 130, 136, 173, 189; Krieg 14, 27, 48-49, 52, 99, 111, siehe auch Sonderbundskrieg; Kritik 24, 27, 29, 44, 52, 59-60, 75, 77-84, 90, 94, 204-207; Kummer, Jakob (1828-1913) 20, 28, 62-66, 86; Kümmerly, Gottfried (1822-1884) 43; Kümmerly, Hermann (1857-1905) 91; Kupferstich 42, 76, 80;

L
Lambert, Jean-Henri (1728-1777) 26; Landesausstellung siehe Ausstellung; Landschaft 15-17, 25, 53, 56, 63, 68, 71-72, 74-75, 90-92, 97, 105, 108, 116-117, 132, 144-146, 168-169, 171-174, 186, 203, 206-223; Landwirtschaft 32, 63, 67, 71; Laufental 80; Lausanne (VD) 54; Lauterburg, Robert (1816-1893) 72-73; Le Catogne (VS, 2598m) 183; Legitimation siehe Verfahren; Lehmann, Johann Georg (1765-1811) 195-196, 198, 203-204; Lentulus, Rupert Scipio v. (1714-1786) 31; Les Diablerets (VD/VS, 3210m) 206, 209; Lesbarkeit 84-85, 89-91, 95, 97, 172, 196, 205, 207, 211; Letter, Karl Franz Viktor (1787-1860) 59, 61, 140, 151-152; Liberalismus 22, 34-39, 42-46, 52, 54, 67-68, 85-86, 103-104, 167; Limmat 9; Linthkorrektion 32, 47, 70; Lithografie 135, 138-140, 198, 220; Littrow, Johann Joseph v. (1781-1840) 185; Lombardei 51, 113, 121, 161, 180, 221; Lüder, August Ferdinand (1760-1819) 38; Luhmann, Niklas (1927-1998) 114, 133-134; Lüthardt, Niklaus Ludwig Friedrich (1790-1861) 124-125; Luzern; Kanton 27, 42, 59, 86, 138; Stadt 19, 62, 87-88, 105, 140;

M
Maillardoz, Philippe (1783-1853) 83; Mandrot, Louis Alphonse de (1814-1882) 170; Markt 43, 72, 122, 124, 132-133; Mason, Charles (1730-1787) 145; Mathematik 14, 27, 30-31, 40-41, 43, 53, 90, 93-94, 101, 110, 152, 158, 185, 199, 207; Maulwurfshügel 193, 201; Mediationszeit 46-49; Meiringen (BE) 215; Meister, Hans Ulrich (1838-1917) 95, 174, 208; Melun (F) 160; Merz, Johann Ludwig (1772-1851) 40, 42, 119; Messtisch 25, 31, 117, 173, 182, 188, 225; Methode siehe Verfahren; Metz (F) 52, 105, 159; Meyer von Knonau, Gerold (1804-1858) 82; Meyer von Knonau, Gerold (1843-1931) 21; Meyer, Johann Rudolf (1739-1813) 32, 34, 194; Meyer-Ochsner, Heinrich (1802-1871) 82; Michaelis, Ernst Heinrich (1794-1873) 60, 120-121, 126-132, 182, 203-205; Micheli du Crest, Jacques-Barthelémy (1690-1766) 22-28, 31; Minder, Samuel (1782-1868) 57; Mittagsstock (UR, 2989m) 81; Mittelland 26, 51, 80, 173-174, 179; Moléson (FR, 2002m) 165; Mollis (GL) 55; Mönch (BE/VS, 4099m) 79; Mont Noble (VS, 2654m) 183; Monte Legnone (I, 2609m) 161; Monte-Rosa-Gruppe (CH/I) 93, 183; Moos, Grosses bei Aarberg (BE) siehe Grosses; Morlot, Karl Adolf (1820-1867) 177; Müller, Adam (1779-1829) 38; Müller, Franz Joseph Kaspar (1800-1865) 54, 78, 120-121; Müller, J. Anton († 1850) 182; Muret, Jean-Louis (1715-1796) 28; Murtensee 147;

N
Nachfrage 43, 76, 193; Nation 9-13, 15-16, 22, 46, 50, 66, 71, 74-75, 85-86, 89, 91, 95, 97, 100, 148, 158, 165-166, 170-171, 220, 223; Nationalismus 11; Naturforschende Gesellschaft siehe Gesellschaft; Nebel 28, 150, 171, 173, 187, 216; Neuenburg; Kanton 13, 37, 40-41, 49, 133, 138, 206; Stadt 24, 151; Neuenburgersee 147; Neue Zürcher Zeitung siehe Zeitung; Netz siehe Triangulationsnetz; Nivellement, Höhenmessung 27, 78-79, 92, 114, 132-133, 140, 142, 203; Niwen (VS, 2769m) 183; Nomenklatur 78-83, 91-92, 183-184, 203;

O
Oberhalbstein (GR) 190; Observatorium siehe Sternwarte; Oeri, Johann Georg (1780-1852) 153-154; Öffentlichkeit 27-30, 36-39, 43-46, 52-68, 75-76, 81, 84, 88-89, 94, 100, 152, 209, 222; Österreich 48, 51, 115, 185, 196, 203-204; Oken, Lorenz (1779-1851) 54; Ortsnamen siehe Nomenklatur; Osterwald, Jean-Frédéric (1773-1850) 40-41, 111, 135, 206;

P
Paris (F) 22-24, 27, 41, 52, 93, 105, 130, 147, 149, 151, 154, 159-160, 163, 207; Pascal, Blaise (1623-1662) 25; Passwang (SO, 943m) 80; Peirce, Charles Sanders (1839-1914) 200; Pelet-Clozeau, Jean Jacques Germain (1777-1858) 159; Pestalozzi, Heinrich (1790-1857) 51, 55-57, 82, 84, 101-103, 108, 110, 116-117, 154; Petermann, August (1822-1878) 94; Petty, William (1623-1687) 30; Peucker, Karl (1859-1940) 91, 192, 198; Philadelphia (USA) 22, 93; Physik 24; Pfäffikon (ZH) 82; Pfyffer, Franz Ludwig v. (1715-1802) 26; Pictet, Adolphe (1799-1875) 87-88; Piemont 93; Pioda, Giovanni Battista (1808-1882) 66; Piz Beverin (GR, 2998m) 186; Piz Buin (GR/A, 3312m) 187; Piz Tambo (GR/I, 3279) 183-184, 186; Pizzo Menone oder di Gino (I, 2245m) 161; Pizzo Porcellizzo (I, 3075m) 186; Präzision, Genauigkeit 25, 58, 133, 137, 143, 146-148, 151, 153-154, 157- 159, 163-167, 170, 187, 199, 206; Preussen 29, 40, 63, 115, 126, 130; Projektion 23, 26, 31, 94, 102, 114, 132, 202; Pynchon, Thomas Ruggles (1937-) 145;

Q
Qualitätssicherung siehe Verfahren; Quesnay, François (1694-1774) 29;

R
Rafzerfeld (ZH) 83; Rationalität, Vernunft 15, 27-30, 38, 44, 64-65, 94, 104, 172, 191, 195, 202, 218-219; Raum 14-16, 18-19, 25, 27-28, 44-46, 54, 61, 68-71, 81, 85, 90, 116, 139-141, 144, 148, 170, 179, 193, 202-203, 211; Rechenzentrum 139; Rechnen 142-143, 182, 187; Regenerationszeit 34-36, 39, 52-61, 63, 66-67; Register 137-140, 155; Reinhard, Hans von (1755-1835); Reisebericht 214-217; Relief 10, 90, 184, 194, 197, 200, 204-210, 222-223; Repräsentation 10, 16, 31-32, 64, 74, 77, 91-92, 94, 164-165, 169, 182, 193-194, 198, 201, 203, 207-208, 211; Repsold, Johann Georg (1770-1830) 153-154; Republik 9, 36, 38-39, 46, 55, 57, 92, 97; Restaurationszeit 40, 50, 106; Rheinkorrektion 71; Rheintal 40, 209; Rhetorik 99-104, 110-113, 137, 172; Rhone 71; Rhonetal 186; Rigaud, Jean Jaques (1786-1854) 14, 58, 87; Ritter, Joachim (1903-1974) 213, 218-219; Ritz, Raphael (1829-1894) 171; Roth, Abraham (1823-1880) 177; Rütimeyer, Karl Ludwig (1825-1895) 176; Russland 115;

S
SAC siehe Alpenclub; Sachsen 40, 195, 206; Salis-Marschlins, Karl Ulysses v. (1760-1818) 40; Samnaun (GR) 187; Sarnen (OW) 76; Saussure, Henri de (1829-1905) 90, 207; Saussure, Hippolyte de (1800-1852) 58, 108-109, 112, 136, 138, 159; Saussure, Horace Bénédict de (1740-1799) 175, 178; Schaffhausen, Kanton 60, 138; Schauenburg, Balthasar v. (1748-1831) 33; Schesaplana (GR/A, 2964m) 185; Scheuchzer, Johann Jakob (1672-1733) 27, 29, 32, 175, 178, 184; Schindler, Jakob (†1791) 55; Schlözer, August Ludwig v. (1735-1809) 30, 38; Schnee 171, 180, 185-187, 212, 214-216, 219; Schraffen 128, 194-198, 203, 204-205, 209; Schreckensempfinden siehe Bergangst; Schule siehe Ausbildung; Schumacher, Heinrich Christian (1780-1850) 153-154; Schützenverein siehe Eidg. Schützenverein; Schwarzhorn (GR, 3147m) 185, 215; Schweden 115; Schweizer Alpenclub siehe Alpenclub; Schweizerische ; Gesellschaft für Statistik siehe Gesellschaft; Meteorologische Zentralanstalt 71; Offiziersgesellschaft siehe Gesellschaft; Schweizerischer Turnverein 46; Schwyz, Kanton 37, 86, 138; Seeland siehe Bern; Senn, Walter (1844-1913) 13, 85, 87, 91-95, 167, 171-172, 174-175, 178, 182-183, 189, 204, 212-218, 222; Sichtbarkeit 84, 217; Siegfried, Hermann (1819-1879) 10, 14, 100, 208, 225; Siegwart-Müller, Konstantin (1801-1869) 85; Signal siehe Triangulationssignal; Sihl 9; Sihlfeld (ZH) 152, 168-169, 181; Simler, Josias (1530-1576) 178; Simmel, Georg (1858-1918) 217; Simmler, Rudolf Theodor (1833-1873) 177-178; Siselen (BE) 147; Sismondi, Jean Charles Léonard Simonde de (1773-1842) 35; Sitten (VS) 70, 76, 134, 181, 209, 221; Smith, Adam (1723-1790) 43; Snell, Ludwig (1785-1854) 38; Société de Géographie de Genève 178; Solothurn; Kanton 33, 42, 125, 138; Stadt 80; Sonderbund 85, 87-89; Sonderbundskrieg 13, 62, 75, 85-90; Souveränität 20, 34-36, 44-47, 50, 77, 92, 94-95; Spelterini, Eduard (1852-1931) 10, 208; Spitteler, Sigmund (-) 55; Splügenpass (GR/I, 2115m) 186; St. Gallen; Bistum 46; Kanton 42, 57-58, 68, 91, 119; Stadt 68 ; Staatsgrenzen siehe Grenzen; Stadtbefestigungen 24, 55; Stambach, Johann Jakob (1843-1918) 36; Stans (NW) 81; Stapfer, Philipp Albert (1766-1840) 39; Statistik 20, 23, 27-28, 30, 32, 36, 38, 54, 62-66, 71, 73, 76, 82, 86; Stephenson, Robert (1803-1859) 72, 197; Sternwarte 13, 23, 55, 135, 156; Strassen- und Wasserbau 70, 73-74, 101, 116; Streffleur, Valentin Ritter v. (1808-1870) 192, 196; Studer, Bernhard (1794-1887) 11, 52-54, 134, 175, 178; Studer, Gottlieb Samuel (1804-1890) 77-83, 86, 93, 183, 204-206; Studer, Sigmund Gottlieb (1761-1808) 176, 178; Studerhorn (BE/VS, 3638m) 184; Sulzberger, Johann Jakob (1802-1855) 42-43, 51, 115-116, 119, 136, 138;

T
Tagsatzung 28, 32-33, 36-37, 45-63, 78-80, 84-87, 101, 104-106, 108, 112, 119, 121, 130, 136-138, 166-167, 205, 221; Telegraf 68-74; Terrainaufnahme siehe Detail; Terraindarstellung siehe Darstellung; Tessin 42, 62, 64, 88, 129, 133; Thurgau 35, 39, 42-43, 57-58, 115, 119, 133, 138; Thusis (GR) 186; Titlis (BE/OW, 3238m) 183, 187, 216; Tocqueville, Alexis de (1805-1859) 34-35; Tödi (GL/GR, 3614m) 180-181; Topografie 11, 15-16, 27, 61, 74-75, 87, 91-92, 95, 120, 201, 211, 13; Tösstal (ZH) 173; Tour de Gourze (VD, 925m) 165; Träger 148, 188-189; Tralles, Johann Georg (1763-1822) 31-32, 39-41, 156-162, 169-170; Transparenz siehe Verfahren; Trechsel, Friedrich (1776-1849) 40-41, 101-103, 110-111, 124, 149-154, 157; Triangulation 39-40, 51, 57-60, 100-101, 107-114, 117-125, 131-134, 138, 141-145, 152, 156-157, 160-161, 164-167, 179-181, 183, 186, 188, 220; Triangulationssignale 24-25, 49, 113, 141, 154, 180, 184; Trigonometrie 23, 28, 32, 37, 40, 49, 51, 59-60, 71, 76, 79, 102, 105, 109-110, 113, 115, 120, 125, 131, 137, 139, 146, , 148, 166-167, 181, 185, 220-222; Trübseealp (NW) 187; Tscharner, Karl Friedrich v. (1772-1844) 55; Tschudi, Aegidius (1505-1572) 176;

U
Übersicht 59-60, 72-73, 76-77, 85, 88, 90, 97, 139, 140, 176, 205, 207; Uebel, Bruno (1806-1840) 52; Ulrich, Melchior (1802-1893) 178; Uniformität siehe Einheitlichkeit; Unterwalden 138; Unübersichtlichkeit 99, 104, 109, 121-122, 132-133, 142, 145, 173-174, 216; Uri 32, 37, 88, 138; Urserental (UR) 81; USA siehe Amerika;

V
Val Lavinuoz (GR) 187; Val Lumnez (GR) 184; Val Sumvitg (GR) 184; Veltheim (ZH) 82; Verfahren ; Aufsicht, Kontrolle 13, 23, 41, 78, 80, 123, 149, 216, 225; Einheitlichkeit 32, 61, 81-82, 83, 102, 111, 122-123, 128, 133, 135, 139, 141, 142, 148, 167, 182, 193, 219, 221; Formalisierung 114, 132-140, 220-222; Grenzen 43, 66, 101, 111-112, 114, 124, 129; Legitimation 75, 112-113, 146-148, 154, 164-165, 206; Transparenz 20, 27-30, 44, 59, 61, 94, 115-116, 132, 136, 148, 156, 159-160, 167, 206-207, 222; Verfassung 19, 21, 32, 34-39, 42, 46, 51-55, 64, 66-67, 70, 86, 99, 103; Verfügen auf Distanz 62, 73, 218; Versailles (F) 84; Versicherungsstein 141, 147, 154, 156, 169 ; Vernunft siehe Rationalität; Verwaltung 16-21, 29-30, 33-34, 38-46, 51, 56, 59, 61-62, 64, 66-67, 69, 83, 97, 133-134, 139; Vevey (VD) 76; Vogel, Friedrich (1804-1855) 82; Vogelschau 92, 94, 200, 202-203; Vögeli, Arnold (1826-1915) 95; Volk 10, 13, 54, 62, 91-95, 166-167, 191; Volkszählung 63-64, 66; Vorschrift siehe Instruktion;

W
Waadt 42, 53, 57-58, 61, 108, 119, 136; Wädenswil (ZH) 82; Wahrheit 17, 27, 29, 75, 77, 79, 84-86, 89-90, 102, 112, 203; Walker, Urs Joseph (1800-1855) 125-126; Wallis 40, 49, 53, 58, 83, 93, 115, 119, 126-127, 130, 179, 181-183, 186, 188, 190; Walperswil (BE) 147-148; Waser, Johann Heinrich (1742-1780) 23-24, 27-30, 44, 56; Wattenwyl, Alexander v. (1735-1813) 31; Wattenwyl, Niklaus Rudolf v. (1760-1832) 45, 47, 49, 56; Weber, Max (1864-1920) 39, 41; Weesen (SG) 55; Weilenmann, Johann Jakob (1819-1896) 178; Weiss, Johann Heinrich (1759-1826) 32, 194; Weisse Fläche 170, 183; Weissenstein-Röti (SO, 1396m) 157, 161; Wetter 107, 171-173, 180-187, 213; Wettstein, Heinrich (1831-1895) 90; Wien (A) 22, 84, 93, 185; Wild, Johannes (1814-1894) 10, 42, 57, 72, 74, 81-82, 148, 150, 155, 168; Wildnis 73, 172, 174, 178, 190, 213, 218-219, 222; Wirth, Max (1822-1900) 65-66; Wittigkofen (BE) 106, 123, 168; Wolf, Rudolf (1816-1893) 17, 25-28, 31-33, 39-41, 45, 53-54, 57, 101-104, 106-107, 110, 125-126, 148-150, 153-156, 168, 180, 185, 187-188, 191, 200, 219-222 ; Wolfensberger, Isaac Christian (1812-1876) 116, 188-189, 190-191; Wurstemberger, Johann Ludwig (1783-1862) 52, 56, 101-110, 140;

Z
Zach, Franz Xaver v. (1754-1832) 156-157, 170; Zahlen 23, 27, 63-64, 76, 79, 111, 156, 221; Zeichensystem 77-78, 90, 92, 105-106, 192-194, 196-197, 202, 204-207, 211; Zeichnung 90, 126-127, 133, 179, 182, 192, 195, 198, 202, 204, 207, 221; Zeitung, Appenzeller 45; Zeitung, Neue Zürcher 12, 45, 67-68, 95, 167; Zeitung, Allgemeine Schweizerische Militär- 9, 12; Zentralperspektive 25-26; Ziegler, Jakob Melchior (1801-1883) 43, 53, 192-193; Zumstein, Joseph (-) 93, 175, 181-183; Zumsteinspitze (VS/I, 4563m) 183; Zürcher Mathematisch-Militärische Gesellschaft siehe Gesellschaft; Zürich; Kanton 10, 23, 27-28, 30-31, 33, 40-42, 47-48, 51, 54-58, 60, 62, 64-65, 72, 74, 79, 81-82, 84, 90, 101, 107, 110, 116-119, 142, 151, 153-154, 173, 197, 208; Stadt 9-12, 19, 23-24, 30, 44, 68, 91, 95, 101, 106, 152, 181, 184, 198;

 

 



Top-Bild
Letzte Änderung: 28-05-2002